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Pierre Franckh´s Tagesbotschaften - täglich eine neue Tagesbotschaft

Wenn wir glücklich sind, haben wir eine ganz andere Ausstrahlung auf andere Menschen. Wir werden anders wahrgenommen und auch anders behandelt. Menschen kommen auf uns zu, sind gerne in unserer Nähe, sie beschenken uns mit einem Lächeln, mit Liebe und Anerkennung. Und durch den Kontakt mit Menschen, die sich bei uns wohlfühlen, wird unser Glück potenziert. Mit dem Glück ist es wie mit der Liebe: Wenn wir es teilen, vermehrt es sich!

Es ist müßig, vergangenen Dingen nachzutrauern. Mit Gedanken wie: „Was wäre gewesen, wenn …“ behindern wir uns nur selbst auf unserem heutigen Weg. Du kannst die Vergangenheit nicht ändern, das Leben findet in der Gegenwart statt. Veränderungen kannst Du nur in der Gegenwart herbeiführen. Also: Söhne Dich mit dem Scheitern in der Vergangenheit aus, erst dann bist Du offen für Neues und fähig zum Glück. Denke daran: Jede „verpasste“ Chance bietet Dir eine neue, wesentlich bessere an.

Ich kann nur das erhalten, was ich auch bereit bin anzunehmen. Wie oft wünschen wir uns etwas, wie groß ist manchmal unsere Sehnsucht... aber ganz oft verweigern wir gewisse Dinge bereits im Vorfeld. Weil wir glauben es stünde uns nicht zu, weil wir meinen wir wären nicht schön genug, nicht toll genug... Gründe Dinge zu verweigern gibt es tausende. Meist empfinden wir uns als nicht liebenswert genug. Heute wäre doch ein guter Tag uns einmal zu überlegen, in welchen Bereichen wir gewisse Dinge ...

Die eigene Glücksfähigkeit zu steigern, kann man lernen. Man kann aus eigener Kraft entscheiden glücklich zu sein. Erst wenn wir uns bewusst sind, mit welchen wundervollen Fähigkeiten wir beschenkt wurden, dann können wir daran denken, uns dem Fluss des Lebens anzuschließen und diese Erkenntnis auch weiterzugeben. Wir können niemanden glücklich machen, wenn wir selbst nicht glücklich sind – oder verstehen, was wir zum glücklich sein brauchen. Glücklich zu sein, kann man lernen und üben. Du ...

Scheitern bedeutet oft, dass wir gar nicht unseren eigenen Weg gehen. Wie das Wort "scheitern" bereits sagt, spaltet es Dinge auf. Manchmal in zwei oder mehrere Teile, und gerade durch dieses Aufspalten, dieses "in Scheite Spalten", kommen Themen an die Oberfläche, an die wir anders nicht herangekommen wären. Durch zwangsweises Innehalten werden uns Dinge bewusst, die sehr wesentlich für unsere weitere Entwicklung sind. Scheitern bedeutet oft, dass wir gar nicht unseren eigenen Weg gehen. Jedes ...

Wir sollten wieder mal mit unserem Partner den Alltag erotisieren. Mittel und Wege gibt es genug. Handy, E-Mails, Zettelchen, alles eignet sich dazu. Am Anfang der Beziehung hat man das schließlich auch gemacht. Man hat seinem Begehren und seiner Lust Ausdruck verliehen. Mit zarten Worten, mit sanften Umschreibungen oder auch ganz direkt haben wir unserem Partner zu verstehen gegeben, dass wir es kaum erwarten können, ihn beim nächsten Treffen zu entkleiden. Warum nicht auch heute wieder?

Mach Dir bewusst, dass jeder Mensch, der uns in unserem Leben begleitet, nur ein Geschenk auf Zeit ist. Es kommt äußerst selten vor, dass ein anderer Mensch von unserer Geburt bis zu unserem Tod an unserer Seite ist. Niemand weiß, wie lange uns unsere Eltern, unsere Freunde, unser Partner auf unserem Weg begleiten werden. Mit dieser Erkenntnis werden wir vielleicht nicht mehr Zeit mit diesen Menschen verbringen, aber die Zeit, die wir mit ihnen verbringen, wesentlich bewusster wahrnehmen.

Das Leben streichelt und verwundet. Das Leben macht uns stark und manchmal ganz schwach. Gerade wenn ich schwach bin, empfinde ich mich so stark. Dann bin ich bei mir. Bin mir so nah. Ich fühle, ich empfinde. Dann bin ich, ich. Pur. Aller Masken beraubt. Dann sammele ich Kraft und steh wieder auf und streichle meine frischen Narben. Liebevoll. Weil ich doch durch sie erst so stark geworden bin. Ich steh wieder auf, weil das Leben doch so schön ist. Und weil doch so viel auf uns wartet.

Lachen befreit. Gerade auch das Lachen über sich selbst. Lachen nimmt dem Leben viel von seinem Ernst und seiner Schwere. Wenn man über seine Missgeschicke zu lachen begonnen hat, geschieht etwas Schönes. Man beginnt sich wieder anzunehmen. Man beginnt diese Momente in seinem Leben sogar zu lieben, weil sie zeigen, dass man ein Mensch ist. Ein wunderbarer Mensch, der kämpft und liebt und sich abstrampelt und das ist wundervoll. Das Leben ist wundervoll und manchmal zum Schreien komisch.

Viele Menschen kennen Liebe nur als Verletzung. Halten wir an dieser Erfahrung fest, verletzen wir uns immer und immer wieder. Wenn wir nicht vergeben, bestrafen wir uns selbst. Man lebt dann mit dem Ärger und all der Ungerechtigkeit weiter und gestattet sich selbst keinen Neuanfang. Man nimmt all die angestaute Unversöhnlichkeit mit in die nächste Beziehung. Vergeben bedeutet nicht Dinge gut zu heißen. Es bedeutet loszulassen und weiterzugehen. Vielleicht wäre heute ein guter Tag dafür.

Durch das Danken wird das Leben immer wundervoller, weil man sein Bewusstsein auf das Schöne in seinem Leben ausrichtet. Dankbarkeit macht einen zu einer reinen Quelle von Energie. Der grundlegende Gedanke des Dankens ist aber nicht nur, sich mit dem Fluss des Lebens zu verbinden, sondern wir verlassen dadurch auch unser Mangelbewusstsein. Wofür bist Du in Deinem Leben dankbar? Lass heute Abend einmal den Tag Revue passieren und überlege Dir was heute alles gut gelaufen ist.

So manches Unglück stellt sich im Nachhinein als das größte Glück heraus. Blicke zurück: Welche wundervollen Dinge haben sich in Deinem Leben ereignet, die sich vielleicht ohne ein vermeintliches Unglück nicht ergeben hätten? Welches Glück ist Dir gerade dadurch an einem ganz anderen Ort und zu einer ganz anderen Zeit widerfahren? Gehe heute doch einmal einer dieser Fragen nach.