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Talk2Hearts

Social Business - Schokolade für eine bessere Welt


Angefangen hat Marianne Obermüller mit einer rentablen Technikfirma. Heute stellt die Unternehmerin unter dem Label „Schokolade hilft immer“ Gaumenfreuden her, die nicht nur gut schmecken sondern auch einer guten Sache dienen. 25 Prozent der Verkaufserlöse gehen nämlich an soziale Projekte. Wohin die Spenden gehen, kann der Käufer oder Beschenkte selbst entscheiden. Die gesammelten Gelder gehen dann an die „Tafel“ oder sogar in Projekte von Auma Obama, die Schwester des amerikanischen Präsidenten. In diesem Interview erzählt die findige Unternehmerin wie man Genuss mit Wohltätigkeit verbinden kann.

Der Herstellungsprozess für die Schokolade folgt auch sozialen Kriterien. Die Produktion achtet auf die Einhaltung der Fairtrade-Grundsätze - und geht sogar über diese strengen Bestimmungen hinaus. Der Lieferant für den Rohstoff der Pralinen garantiert seinen Kakaobauern 50 Prozent des Erlöses. Übliche Fairtrade-Unternehmen zahlen gerade mal elf Prozent. Über die Beweggründe ein „Social Business“ zu gründen spricht Marianne Obermüller in dieser neuen Ausgabe von Talk2Hearts und räumt mit vermeintlichen wirtschaftlichen Zielkonflikte, wie der Harmonisierung von Gewinnstreben und sozialem Engagement, auf. 




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