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Cafe 23

Geldmaschine private Wasserbetriebe


Gerlinde Schermer ist SPD-Mitglied, saß für ihre Partei lange im Berliner Senat und war von Beginn an eine der vehementesten Kritikerin der Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe. Für die Aktivistin ist eins sicher: ein so elementares Gut wie Wasser, gehört nicht in private Hand.

Als Mitglied des sogenannten SPD-Donnerstagskreises veröffentlichte sie schon 1999 Auszüge der geheimen Verträge zwischen der Stadt Berlin und den privaten Käufern der Berlinwasser (RWE und Vivendi), die den neuen Eigentümern horrende Gewinngarantien auf Kosten der Bürger zusprachen.

 

Augenblicklich ist Frau Schermer Sprecherin einer Bürgerinitiative, die nun auch die Veröffentlichung der letzten geheimen Zusatzabsprachen zwischen der Stadt Berlin und privaten Betreibern der Wasserbetriebe mit Hilfe eines Bürgerbegehrens (am 13.2.2011) durchsetzen will.

Neben dem „Fall Berlinwasser“ wird in dieser Sendung die grundsätzliche Frage gestellt, ob solch eine Basis-Infrastruktur wie die Wasserversorgung überhaupt in private Hand darf; und wie man den Hunger der Konzerne nach solchen Monopolen, wie sie eine kommunale Wasserversorgung zwangläufig bietet, stoppen kann.

Filmlänge: ca. 60 Minuten




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