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Kreative Homöopathie nach Antonie Peppler

Wie „flüssig“ wir unsere Emotionen kommunizieren – oder eben nicht - findet seine körperliche Entsprechung in den Symptomen von Störungen der Blasen- und Nierenfunktion. Darunter gibt es einige Symptomgruppen, die sehr konkrete Verhaltensmuster abbilden können. Eine dieser Erkrankungen ist die Zystitis. Warum wir sie getrost als „Verhaltensmuster Nebenkriegsschauplatz“ bezeichnen können, erläutert dieser Vortrag.

Die Zeit rund um die Geburt eines Kindes ist für alle Beteiligten eine Zeit großer Veränderungen. Viele werdende Eltern befinden sich in einem Spannungsfeld individueller Lebensgestaltung und gesellschaftlicher Erwartungshaltung: Wann bin ich eine gute Mutter/ein guter Vater? Welche Sicherheiten meine ich mir aufbauen zu müssen, um ein Kind „in die Welt setzen zu dürfen“? Solche Denkmuster blockieren jedoch das freudvolle Einlassen auf Schwangerschaft und Kind. Homöopathie kann auch hier ...

Das Informationszeitalter mit seiner unendlichen Fülle und Geschwindigkeit von Endrücken, Daten, Fakten, Ansichten und Vermutungen stellt auch den Menschen vor völlig neuen Herausforderungen. In vieler Hinsicht „passend“ zu diesem Zeitalter finden wir heute immer mehr Kinder und inzwischen auch Erwachsene, die mit bisherigen Tradition nichts anfangen können und dem Leben etwas eigenes, anderes abgewinnen und auch hinzufügen wollen. Diagnose der Schulmedizin: ADHS oder Hyperaktivität, ist dies ...

So wie die Geburt eines Menschen verläuft, so verläuft auch sein Leben. Erfolgt die Geburt einfach, problemlos, so haben wir einen Menschen vor uns, dessen Entscheidungen z.B. in seinem Leben auch problemlos erfolgen. In diesem Beitrag werden Beispiele von Geburtsabläufen und dazugehörige Verhaltensmuster von Menschen dargestellt und dazu passende homöopathische Mittel vorgestellt. weiter

Auch die Verschwiegensten unter uns sprechen genau genommen ununterbrochen: Schließlich kommunizieren wir nonverbal - nicht nur über Makro- und Mikro-Mimik, sondern auch über Körperhaltung und Symptome. In dieser „Sprache der Symptome“ können wir niemanden belügen – wenn wir genau hinschauen nicht einmal uns selbst. weiter

Auch die Verschwiegensten unter uns sprechen genau genommen ununterbrochen: Schließlich kommunizieren wir nonverbal - nicht nur über Makro- und Mikro-Mimik, sondern auch über Körperhaltung und Symptome. In dieser „Sprache der Symptome“ können wir niemanden belügen – wenn wir genau hinschauen nicht einmal uns selbst. weiter

Aus der Sicht der Kreativen Homöopathie wird ein Blickwinkel auf jene Symptombilder und Krankheiten eröffnet, die uns heute als so genannte Zivilisationskrankheiten begegnen. Zur Frage, warum wir uns gerade über diese Symptome so gern "ausdrücken" gehört die Erkenntnis, dass Lebenslust untrennbar verbunden ist mit Eigenverantwortung und einem entwickelten Bewusstsein.  weiter

Positive Selbsteinschätzungen sind heute dank gemeinsamer gesellschaftlicher „Bewusstseinsarbeit“ Allgemeingut und Selbstwertthemen in der Regel "austherapiert." Was nie endet, ist die Suche nach dem Weg, nach der so wichtigen positiven Umsetzung.  weiter

Wenn das archaische "Programm", unser "Beitrag zur Arterhaltung", abgearbeitet ist, fühlen sich viele Frauen "nutzlos". Hat sich die Frau in ihrer traditionellen Rolle jahre- wenn nicht jahrzehntelang der Herausforderung gestellt, eine „gute Mutter“ zu sein, und daraus Energie und Anerkennung aber auch Versorgung "gewonnen", so stellt das Ende der Gebärfähigkeit einen Paradigmenwechsel dar. Zu den "Bewältigungssymptomen" dieses Wechsels gehören die Myome, die "Pseudokinder" der Frau in der ...

Die eigene Geburt wird von weiblichen und männlichen Wesen sehr unterschiedlich wahrgenommen. Was für das Mädchen die Eröffnung einer neuen Welt ist, wird für den Jungen der erste tragische Rauswurf seitens der Frau - ist es doch in der Wärme des mütterlichen Schoßes eine Simulation der Vollkommenheit von männlich und weiblich.  weiter

Für ein Paar ist die Zeugung eines Kindes der Moment, in dem etwas „erschaffen“ wird. Nicht selten ist dieser Schöpfungsprozess ein ungeplanter Schreck mit Folgen. In den Augen der Kinder wird aus dieser „Schrecksekunde“ eine gottgleiche Position, in der die Eltern als unantastbar angesehen werden.  weiter

Mit der Darstellung ihrer Sicht auf Familien und Generation, die darin verborgenen (Wiederholungs-) Muster, Übernahmen und Manifestationen wird Antonie Peppler so manchen Aha-Effekt erzeugen und mit Sicherheit so manches wissende Lächeln hervorzaubern.  weiter